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Das Licht der Hoffnung
(Disclaimer)
von Dairyû
Die Schlacht des Letzten Bündnisses hält für Elben und Menschen manch bittere Überrraschung bereit...
"Endlich bin ich bei meinem König.
Von Ferne treibt der Schlachtenlärm heran, doch hier ist es ruhig. Ich bin der einzige von dem Gefolge meines Herrn, den
das tödliche Feuer nicht erreicht hat, denn ich war fern genug. Doch grausam ist es zu leben, während andere sterben,
denen zu leben vergönnt sein sollte – verdienen sie es doch so viel mehr als ich.
Erschöpft lasse ich mich neben meinem Fürst nieder."
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Geboren aus Feuer
(Disclaimer)
von Dairyû
Diesmal geht es um Sauron und den Einen Ring, einen Vulkan und viele innere Einsichten.
"Ich betrachte den glatten Reif, der nun kühl ist, obwohl ich ihn erst vor Kurzem aus dem
Feuer genommen habe. Ein Lächeln stiehlt sich auf mein Gesicht, weil ich die Einzigartigkeit des Ringes deutlich
sehe."
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Kostbare Geschenke
(Disclaimer)
von Dairyû
Manchmal ist es klug, gewisse Geschenke nicht anzunehmen...
"Der Reiter sah auf die Stadt hinunter, während er voller Verachtung an Elben und Menschen
dachte. Seine Augen schweiften über starke Mauern und wehrhafte Häuser. Wie seltsam es doch war, dass die
Sterblichen alles mit einem Schutz umgeben mussten, so als könne jeden Augenblick einer kommen und ihnen all ihren
Besitz nehmen, den zu erhalten und zu mehren ihr einziges Ziel war."
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Der Schatten von Angmar
(Disclaimer)
von Dairyû
"Eine solche Streitmacht hat uns noch niemals bedroht. Aber lass uns mutig in den Kampf
ziehen und so viele Feinde mit ins Verderben nehmen, wie uns möglich ist."
Mit diesen Worten zog Arveleg sein Schwert.
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Den Jäger erlegen
(Disclaimer)
von Sleepy Tiger
Legolas und seine Brüder werden auf dem Weg nach Lothlorien entfürt und von einer mysteriösen Person gerettet...
"Das Mädchen schlug sich trotz des Nebels sehr gut und kämpfte in einem sehr ungewöhnlichen
Stil. Legolas' scharfen Augen bemerkten, daß ihr Schwert ein Zweihänderschwert war, aber sie schwang es nur mit
einer Hand. Was für eine Kraft mußte sie haben?"
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Der Morgen von Atlantis
(Disclaimer)
von Phönix/Marcdalf
In dieser Fanfiction geht es um eine Gruppe von Flüchtenden, die den bis dato unbekannten Kontinent Atlantis
entdecken und sich dort ansiedeln. Zunächst scheint es den friedliebenden Menschen, als seien sie alleine, doch sehr
bald stellt sich heraus, dass dem nicht so ist...
"Mit ziemlich schlechter Laune erreichten sie das in der Ferne gesehene Land im Dämmern des
neuen Tages. Sie hatten viele Tote zu beklagen. Ein junger Druiden war während der Reise vom Fieber befallen worden
und es kam auch noch die Seekrankheit hinzu."
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Erinnerung
(Disclaimer)
von Cassio
Diese Geschichte wurde an das RP Engel leicht angelehnt und der Liedtext ist von Queen - No One But You
"Er ging immer tiefer, um besser zielen zu können, im letzten Moment stiess Minel mit ihrer
Schulter in seine Seite, bevor auch er in die Reichweite der Traumsaat kam, so dass er nach oben geschleudert wurde.
Der Pfeil löste sich, verfehlte sein Ziel, flog viel zu hoch und traf den Michaeliten in den Flügel, welcher mit
einem erschrockenen Schrei in die Tiefe trudelte."
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Feindesliebe
(Disclaimer)
von Elayne
Hektors Gedanken, als er gegen Achilles zum Zweikampf antritt.
""Hektooooooooor!" Ich weiß, was ich zu tun habe. Auch wenn es nicht der Junge war, den ich
töten wollte, so habe ich es getan und nun werde ich mich der Rache Achilles' stellen."
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Heldentod
(Disclaimer)
von Elayne
Patroklos Gedanken, als er gegen die Trojaner in die Schlacht zieht und mit Hektor kämpft.
"Dann holt Hektor zum Schlag aus und als unsere Klingen aufeinander treffen, merke ich,
welche Kraft er hat. Ich habe so oft mit Achilles geübt und ich weiß, wie kräftig er ist. Auch wenn es nur
Holzschwerter waren und er nicht einmal mit ganzer Kraft gekämpft hat, hat er mich jedesmal geschlagen."
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Ein Waldläufer mit Mumm
(Disclaimer)
von Olga
Samuel Mumm, Hauptmann der Stadtwache von Ankh-Morpork, verschlägt es nach Mittelerde, wo er auf Aragorn trifft.
Was passiert also, wenn ein ausgesprochener Feind der Monarchie und ein König zusammentreffen?
Aragon betrachtete Mumm eine Weile nachdenklich und wagte sich dann auf unvertrautes
persönliches Gelände.
"Ich nehme an, nachdem du dem Wein zuviel zugesprochen hast?"
Mumm zog eine Grimasse. "Nicht nur dem Wein, um genau zu sein. Nun, nach meiner Heirat...."
"Es gibt eine Frau Mumm?"
"Ja. Äh. Sybil ist eine tolle Frau."
"Kinder?"
"Bald. Äh. Nun, nach der Heirat liess ich das Trinken sein. Mehr oder weniger. Obwohl es in dieser verdammten Stadt
mehr als genügend Gründe gibt, um betrunken zu sein. "
Aragorn lehnte sich zurück. "Erzähl mir etwas von deiner Stadt, diesem.... Ank-Moor-Pork."
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