Clangeschichten
Kappadozianer
Kappadozius wird alsbald von Augustus Giovanni diableriert werden, worauf eine
gnadenlose Jagd auf alle Clansmitglieder beginnt, die nicht dessen Blutlinie angehören.
Zuerst starben die kämpferischen Lamien in dem vergeblichen Versuch, ihre Clansbrüder
zu beschützen, dann der gesamte Rest des Clans, bis auf die Giovanni, die nun einen
neuen Clan bilden.
Lange scheint es auch, als hätten sie mit diesem Schlag einen vollständigen Erfolg
erzielt, denn lange Zeit wird kein Kappadozianer mehr gesichtet oder macht auch nur
von sich reden, aber in der Neuzeit tauchen im Sabbat plötzlich gleich mehrere
seltsame Blutlinien auf, deren Herkunft ungeklärt ist und deren Schwächen denen der
Kappadozianer so sehr ähneln, daß sie durchaus deren legitime Nachkommen sein könnten.
Zudem... gibt es da immer noch jene, die seit ewigen Zeiten tief im Grund unter der
Stadt ruhen, wo Kappadozius sie einst eingeschlossen hat. Und sollten sie jemals
erwachen und sich befreien, wird Gehenna wohl nicht mehr fern sein...
Salubri
Nur 7 Salubri werden den Clansmord der Tremere im Mittelalter überleben. Keiner von
ihnen wird besonders mächtig sein und der Clan wird bis weit in die Neuzeit hinein
nicht wieder erstarken, da es bei ihnen üblich ist, sich von seinem Nachkommen
diablerieren zu lassen, sobald man Golconda erreicht hat. Erst als einer von ihnen
in seinem Bedürfnis nach Rache zum Sabbat übertritt und mit dieser Tradition bricht,
wird offenbar, daß den Tremere kein voller Erfolg beschieden war.
Eines aber haben sie erreicht: der Clansgründer Saulot wurde von Tremere diableriert,
da dieser sich seine Macht und den Prestige ein Clan zu sein (und keine Blutlinie)
verschaffen wollte.
Dies war auch der Grund für die Jagd auf die Salubri, da Tremere ihre Rache und
ihren Einfluß auf die anderen Clans fürchtete.
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